Mit 12 kaufte ich meine beiden ersten Singles: ABBA – „Summer Night City“ und Ennio Morricone – „Spiel mir das Lied vom Tod“. 1981besuchte ich mein erstes Live-Konzert: Fischer Z in Köln. Die geschmackliche Bandbreite blieb erhalten, heute umfasst meine Sammlung über 4.000 Tonträger mit (subjektiv) guter Musik fast aller Stilrichtungen, Schwerpunkte: Indie, Rock, Musik aus Lateinamerika und Spanien, Jazz.
Von 1990-1993 Resident-DJ im „Rock Babylon“, Viersen: zweiwöchentlich Indie-Rock Parties, monatlich Dance-Parties. Seither unregelmäßige Veranstaltungen: Uniparties im Unikum und in der Mensa (Tanz inden Mai) in Köln, im Rock-Club „MTC“, in der Bar „El Lagarto“ (Costa Rica) sowie Engagements auf unzähligen, ausgewählten Privatparties und Hochzeiten zwischen Göteborg und Würzburg, mit Musik zwischen Lounge, Latin und Rock, Punk, 80s, 60’s.
2001-2005 zusätzlich „Aufleger“ im Kölner Südstadt-Club „Lotta“: „La Bomba Latina“ (alias DJ Terremoto) mit Rock, Pop, Jazz, Punk und Elektronik aus Spanien und Lateinamerika. UnregelmäßigThemenabende:
„31 Songs in HiFi“ (Die Musik aus den Büchern Nick Hornbys); „Discover-versions“ (Coverversionen aus 50 Jahren Rock- und Popmusik); „Singleabend“ (jeder bringt seine liebsten 45er mit); "Rock this town - Through the 80’s“(Indie-Musik der 80er) etc.
2004: 18. Internationales Jazzfestival Viersen: Entspannte Grooves und tanzbare Beats von Latin, Jazz und Soul bis Funk, bieten die beiden DJs „Gärtner der Lüste“ und Torsten Eßer im Jazzkeller der Festhalle Viersen bei „Jazz Lounge after hour“. to be continued...
„Von allen Menschen, die ich kenne, haben diejenigen am wenigsten Glück in der Liebe, denen Popmusik am meisten bedeutet. Ich weiß nicht, ob Popmusik der Auslöser dieses Unglücklichseins ist, aber ich weiß, daß sie schon längertraurige Songs hören, als sie ein unglückliches Leben führen.“ (Rob Fleming, 35, Besitzer eines nicht eben gut laufenden Plattenladens)
Nun zu den verschiedenen Musikrichtungen! Hier stelle ich Ihnen Titel vor, die ich in einem speziellen Genre hervorragend finde. Dabei betreibe ich nicht das, was Douglas Coupland in „Generation X“ „Musical hairsplitting“ nennt: „Das Klassifizieren von Musik [...] in pathologisch alberne Kategorien, [wie z.B.] Acid-Folk-Revival mit Ska-Einschlag“, sondern verwende nur ein paar grobe Kategorien. Rap und Schlager kommen nicht vor, da ich dort nur selten etwas finde, das mir gefällt; Techno, House und ihre 2.017 Spielarten überlasse ich Jüngeren...